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| Warna |
Gold Strand, Aladsha-Kloster |
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| Albena, Baltschik, Kranewo |
Heilige Konstantin und Elena, Sonnentag |
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| Bereich Warna |
Schabla, Russalka, Durankulak, Krapez |
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| Obsor, Bjala, Schkorpilovzi |
Nessebar, Pomorie, Ravda |
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| Primorsko, Kiten, Lozenez |
Zarevo, Achtopol, Sinemorez |
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Nessebar ist eine von der ältesten
Städten in Europa. Die altertümliche thrakische Siedlung Messembria
ist aus dem II Jh. v. Chr. Seit 510 v. Chr. ist die griechische Stadt-Kolonie Messembria
mit einem Theater und Tempel des Gottes Apollon. Es wurden Münzen geprägt.
Im Jahre 72 v. Chr. wurde die Stadt von den Römern besetzt. I sie Byzant ab, aber Zar
Simeon eroberte sie wieder. Seit XI Jh. wurde auch den slawischen Namen Messebar oder
Nessebar gebraucht. Since XI century the Slav name used Mesebar or Nesebar. Interessante
Architekturdenkmäle
sind die alten Häuser in Nessebar, die im XVI - XIX Jh. in
einzigartiger Stil erbaut sind.
Nessebar ist verloren 1 / 3 der in seinem Hoheitsgebiet, die im Meer versank. Die Altstadt ist 850 Meter lang
und 350 m breit. Reste der Festungsmauer können unter dem Wasser gesehen werden, etwa 80 Meter vom Ufer
entfernt. Bis heute hat die westliche Wand des Tores, das die Stadt verteidigt geblieben. Archäologische Untersuchungen
haben die reichen Sammlungen der Denkmäler der antiken Messembria und mittelalterlichen Nessebar offenbart. Die meisten
von ihnen sind neue Exponate im Archäologischen Museum. Hier ist die Diplome von der UNESCO im Jahr 1983, welche
die alten Teil der Stadt ist in der Liste des Weltkulturerbes eingetragen.
In Nessebar gibt es 41 Kirchen: Die Alte Metropolie "Hl. Sofia" (V Jh.), Die Neue
Metropolie - "Stephanos-Kirche"(X-XI Jh.), "Hl.
Paraskeva" (XII-XIV Jh.), "Christus Pantokrator" (XIV Jh.), die heute die Kunstgalerie
beherbergt, "Hl. Johannes - Aliturgetos-Kirche" (XIII-XIV Jh.) u.a.
Pomorie entstand im Vē - V Jh. v. Chr. wie eine griechische Kolonie
Anhialo. Die
Straßen in der Umgebung, die Salzgewinnung, der Fischfang und der Weinbau
tragen zum Verblühen der Stadt bei. Sie ist 25 Jahrhunderte alt, wurde von
Römern, Byzantinern, Kreuzrittern, Bulgaren und Türkern niedergebrannt
und wieder aufgebaut. Unikale Historisch- und Kulturdenkmäle sind die
Thrakische Kuppelgrabstätte, die Kirchen und Kloster "Hl. Georgi" und das
Architekturschutzgebiet "Alte Häuser
von Pomorie". Hier werden weiße und rote Weinarten, Speziell- und luxusschnäpse und
Kognaks erzeugt, die an vielen Internationalausstellungen ausgezeichnet sind.
Die Stadt ist ein Zentrum des Heilkundetourismus. Im Sanatorium- Kurortkomplex
benutzt man die heilkräftigen Eigenschaften des berühmten Heilschlamms
von Pomorie.
Der Reiz der gepflasterten Straßen,
die Romantik der meerküstlichen Boulevards und koketten Häuser, der
weitgehende Strand und die gegenwärtigen Moorheilprozeduren haben seit
langem Pomorie in den erwünschten Ort für Urlaub und Heilung
verwandelt. Den
zahlreichen Gästen bietet die Stadt auch vollwertige Möglichkeiten für
Erholung, Sport und Unterhaltungen an. In ihrem Kulturkalender im Sommer sind
besonders bedeutend die Ereignisse der Nationalwoche des Meeres und die
traditionellen "Tage von Jaworov".
Der Salz-Museum ist das einzige Museum auf dem Balkan für die Herstellung von
Salz durch Verdunstung von Meerwasser. In der Nähe der Altstadt. Im alten Anhialo ist Meersalz von jeher
produziert, es gab Salinen von V Jh. v.Chr. In der Vergangenheit wurde das Salz knapp und hatte manchmal den Wert des
Goldes, auch für sie gekämpft haben und Kriege. Das Museum präsentiert die alte Technologie der Produktion
in 25 acres bestehenden Salinen, eine einzigartige Sammlung von Fotografien, Modelle und authentische Geräte und Werkzeuge.
Ravda befindet sich zwischen Burgas und Nessebar, 5 km südlich von
Slantschew Brjag (Sonnen Strand). Es bietet wunderbare Urlaubsmöglichkeiten
für zugängliche Preise an. Es hat Busverkehr nach den Kurorts in der Nähe.
Jahrelang war Ravda ein Ort für Kinder- und Jugendtourismus, aber heute
verwandelt sich in einen Ort für vollwertige Familienerholung. Für die
letzten Jahre werden viele schönen Familienhotels errichtet. Die
Privatlokale bieten schmackhafte Küche für günstige Preise an.
Hier gibt es gute Voraussetzungen für Surfen und Jachtsmänner.
Aheloj - mitte der Straße Burgas - Pomorie ist der Fluss
Aheloj. Hier im 923 brach Zar Simeon große byzantinische Truppe auf. Man
verfühgt mit einem großen Camping mit Plätzen für Zelte und
Wohnwagen.
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