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| Plovdiv |
Pasardshik, Warwara, Batkun-Kloster |
Stara Sagora, Nova Sagora, Tschirpan |
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| Kasanlak |
Kalofer, Pavel Banja |
Haskovo, Dimitrovgrad, Svilengrad |
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| Karlovo, Banja |
Panagjurischte, Streltscha |
Koprivstiza, Klisura, Bogdan-gipfel |
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Plovdiv (370 000 Einwohner) breitet sich im wesrlichen Teil der Oberthrakischen Tiefebene, 150 km von Sofia und 400 km von Varna entfernt und
ist die zweitgrößte Stadt Bulgariens. Der Flughafen liegt 18 km außerhalb
der Stadt. Eine Autobahn verbindet Plovdiv mit Sofia und Istanbul. Bus- und
Bahnverkehrstraßen führen nach den großen Städten des
Landes.
Plovdiv ist eine der ältesten Städten in Europa, aus der Zeit von
Troja und Mikena. Sie existiert seit 8000 Jahren und ist eine Stadt seit 3000
Jahren – die Zeit des Trojanen Krieges. Im I Jahrtausend v. Chr. gründeten die Thraker die Siedlung Eumolpias. Im
342 v. Chr. wurde die Stadt von Philipp von Mazedonien erobert, in Philippopolis
umbenannt und zur Festung umgebaut.
Bei den Römern entwickelte sich die Stadt rasch zum wirtschaftlichen,
kulturellen und politischen Mittelpunkt der Provinz Thrarakien. Wegen der Lage
auf den drei Hügeln nannten sie die Römer Trimonzium. Die Hunnen und
Goten zerstörten und verbrannten die Stadt mehrmals. Die Slaven nannten sie
Paldin. 815 schloss Chan Krum den Ort in die Grenzen Bulgariens ein. Während
der türkischen Fremdherrschaft wurde sie als Filibe bekannt. Nach den Bestimmungen des Berliner Friedens (1878) wurde Plovdiv Hauptstadt der
Provinz Ostrumelien. Nach der Vereinigung des Fürstentums Bulgarien mit
Ostrumelien (1885) wurde Plovdiv wieder in den Grenzen Bulgariens.
Hotel "Avion" - Stil, Eleganz und Gemütlichkeit
Hotel "Avion" im Herzen von der Stadt Plovdiv. Das Hotel befindet sich der Internationalen Plovdiver Messe gegenüber und liegt 5 Minuten zu Fuss vom Idealzentrum von Plovdiv, 10 Minuten mit Auto vom Hauptbahnhof und Omnibusbahnhof entfernt
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Hotel “Ego”
Das Hotel ist neu und modern, es bietet seinen Gasten ein individuelles Ambiente und einen hohen Standard. Es befindet sich im Stadtzentrum, ganz in der Nahe von der Alt Stadt. Zur internationale Messe sind es nur 15 min. zu Fu?
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Das Antike theater ist mit seinen rund 7000 Plätzen das beeindruckendste Gebäude aus der
Römischen Zeit. Die Zuschauerplätze sind amphitheatralisch in zwei Ringe mit jeweils 14 Reihen unterteil. Auf die Bänke jedes Sektors wurden
die Namen der Stadtteile geritzt, so dass jeder Besucher nach seinem Wohnsitz
Platz nehmen sollte. Die Bühne auf zwei Niveaus, die hochwertigen Stoffe
und die Ausführung zeigen die Architekturvollkommenheit des damaligen
Bauwesens.
Das Römische Stadion - unter einer der Einkaufsstraßen der Stadt liegt das fantastische Stadion
aus der Zeit des Imperators Septimius Severus (146-211). Es hat eine Hufeisenform und 30 000 Zuschauerplätze. Die Wettbewerbe
wurden nach dem Modell der griechischen Olympische Spiele mit den glechen
Sportarten. Die Spiele fangen alle vier Jahre statt.
Die altstadt Plovdiv (umfasst drei der sechs Hügel), ist eine schöne Kombination von der Architektur der Nationalen
Wiedergeburt und dieser aus der Zeit der Thraker, Römer, Byzant und
Mittelalter. Im XIX Jh. errichteten die bulgarischen Bauarbeiter die Altstadt mit engen mit
Kopfstein geplasterten Gässchen. Die Häuser siehen wunderbar aus: mit
ausgeschmückten Fenstern und dünnen Säulen, mit Vordächer
und Eichenpforten, stillen grünen Höfen und rauschenden Marmorbrunnen. Jedes Haus ist mit eigenem Stil und Architektur. Viele davon sind zu Museen verwandelt. Das Ethnografische
Museum, die Gemäldegalerien, die Kirchen und die Straße der
Volkshandwerke sind einige der Hauptsehenswürdigkeiten von Plovdiv.
Das Ethnografishe Museum im Wiedergeburtshaus, ein Muster des Barockstils, untergebracht. Das Haus wurde 1847 mit schönem
Garten erbaut. Es hat einen hervorstehenden Mittelteil und zwei Seitenflügel
mit beweglicher Fassade. Damals war das Haus eine Mädchenschule, eine
Hutfabrik und ein Tabaklager. Seit 1943 ist es ein Museum der Stadt. Die Museumsausstellung ist in 5 Abteilungen. Die Abteilungen für
Landwirtschaft und Handwerke zeigen die wirtschaftliche Entwicklung in der Zeit
der Nationalen Wiedergeburt und in den frühen Jahren des Kapitalismus. In der dritten Abteilung werden Volkstrachten und Stoffe aus dem XIX und Anfang
des XX Jh. dargestellt. Die nächste ist für Folklorekostüme und
Musikinstrumente.
Das Nedkovitsch-Haus des bekannten Kaufmanns Nikola Nedkovitsch wurde 1863 gebaut. Bei der
Restaurierung ist sein Originalaussehen erhalten: eine Kombination von Feinheit
und Funktionalheit, eine originale Vereinigung von Architekturformen und
Dekorationen. Die Üppigkeit ist von der Behaglichkeit und Vertrautheit beseitigt. Der
Salon wurde als Speise- und Wohnzimmer benutzt, und die beiden Stöcke sind
mit einzelnen Treppen. Sein strenge Aussehen wird von Holzschnitzereien, alten Möbeln,
Bronze- und vergoldenen Ornamenten gemildert. Sehr reich sind das Grüne und
das Rote Zimmer geschmückt. Hier finden viele Kulturveranstaltungen statt.
Das Hindipian-Haus wurde 1835 erbaut. Es ist nach seinem künstlerisch-dekorativen Schmuck
einzigartig. Im Haus werden im Original die Wandmalereien, die Inneneinrichtung
und das Bad von römischer Art erhalten. Die Zimmerdecken sind mit
Landschaftsbildern aus Alexandria, Venedig und Istanbul geschmückt, die in
jedem Raum unterschiedlich sind.
Hl. Marine-Kirche ist die Hauptkirche von Plovdiver Bistum. Sie wurde auf alten christlichen
Überresten 1856 erbaut. Die prächtige Ikonostase ist von 1828 mit gut
erhaltenen Ikonen aus der Nationalen Wiedergeburt. Der Glockenturm ist vom Jahre
1870.
Dshumaja-moschee ist eine der größten und ältesten Moscheen Bulgariens.
„Dshumaja“ bedeutet so viel wie freitags, der Tag des Gottesdienstes. Die
Moschee wurde bei Sultan Murad II (1359-85) erbaut. Sie wurde 1785 und 1818
restauriert. Das ist ein der majestätischsten religiösen Gebäude
auf der Balkanhalbinsel. Sie ist 33 m breit und 45 m lang mit dichten
Steinmauern. Die Kuppel ist mit Blei bedeckt. Das vieleckige Minarett ist aus
roten Backsteinen mit weißem Mörtel für Schmuck. Eine Sonnenuhr
hat die Stunden der Herrschaft vom Sultan abgemessen. Hier gibt es eine Loge für
den Sultan und eine für den Imam.
Tschifte Banja ist ein altes türkisches Bad von XVI Jh., ein Kulturdenkmal. Es wurde
teilsweise für den Europäischen Monat der Kultur restauriert, der in
Plovdiv stattfindete. Man sieht voraus, das Gebäude zum Zentrum der gegenwärtigen
Kunst zu verwandeln.
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