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| Borovez, Mussala-gipfel |
Bansko, Razlog, Dobrinischte |
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| Welingrad, Jundola |
Kostenetz, Dolna Banja |
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| Beliza, Jakoruda, Dobarsko |
Saparewa banja, Panitschischte, Maljowitza |
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| Melnik, Das Roshen Kloster |
Samokow, Beltschin, Govedarzi |
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Der Nationalpark "Rila" umfasst einen Teil von den Waldkomplexen
in den vier Hauptabschnitten des
Rilagebirges. Hier ist der höchste Berg der Balkanhalbinsel – Mussala. Im
Park entspringen drei von den größten auf der Balkanhalbinsel Flüssen – Iskar, Mariza und Mesta.
Der Park wird im 1992 erklärt. Er umfasst auch die Reservate
„Parangaliza“, Zentralrilareservat“, „Ibar“ und „Skakawiza“. Diese
Reservate sind Teil von der Entwicklung des Netzes von vertretenden für
Bulgarien und Europa Ökosystemen.
Hier gibt es über 120 Gletscherseen, in Gruppen, in hohen Teilen der
Flussbecken gelegen. Der tiefste See ist Okoto (37,5 m), der größte
– Smradlivoto und der am höchsten gelegene – Ledenoto (2709 m Ü.d.
M.). Im Park unterscheidet man einige Pflanzenzonen: Buchen-, Nadel-, subalpinische
und alpinische Zone. Die Fauna umfasst 180 Tierarten. Der Park ist eine sichere
Unterschlupf für ihre Aufbewahrung.
Um den Park herum liegen viele Denkmäler der Kultur: Reste aus altem römischen
Weg in der Gegend „Pomotschena Poljana“; die Kirchen „Hl. Theodor
Stratilat“ im Dorf Dolno Dragliste und „Hl. Georgi“ in der Stadt Belowo. Der Nationalpark
„Rila“ bietet Möglichkeit auf Tourismus und Erholung
im Freie, auf Alpinismus an. Die Skikurorte Borovez und Maljowiza liegen in der
Nähe. Durch das Territorium des Parkes überqueren auch viele
touristische Wandertouren.
Die "Sieben
Rila Seen" liegen im nordwestlichen Teil des Rilagebirges. Die Seen sind
stufartig gelegen. In der Mitte des Zirkustals befinden sich Wiesen mit Blummen
und Wälderchen, und höher erheben sich große Felsen.
Ausgangspunkte zu dieser Gegend sind Sapareva Banja und das Rila-Kloster.
Die Aussicht hier ist begeisternd. Der See mit Tiefe eines achtstockigen Gebäudes
hat mehrere Namen - Okoto, Sartseto, Salsata. Im Osten entdecken sich eine Kluft
und rauschende Bächer, dessen Gewässer aus beiden höchsten Seen
auslaufen. Im Winter kann man diesen Ort nur von den bewandertsten Bergsteigern
überqueren.
Viele
Bergsteiger verbleiben fast den ganzen Sommer im Gebiet der Seen. Im 1929 kamen
hier die "Weißen Brüder" mit ihrem Lehrer Petar Danov und
machten ein Zeltlager neben dem zweiten See. Seit dieser Zeit bis heute kommen
sie jeden Sommer hier.
"Die Seen von Maritsa" - die Quellen des Maritsa-Flusses liegen in einer
Höhe von 1700 - 2925 m über dem Meeresspiegel, in den höchsten
Teilen des Rilagebirges. Hier befinden sich der höchste Gipfel Mussala, so
auch die Gipfel Mantscho, Marischki Tschal, Studenez. Im Norden und Nordosten
grenzen die Seen an den "Kaisersweg" zwischen dem Kurort Borovez und
dem Tal des Mesta-Flusses. Abgesehen
von den strengen Klimabedingungen haben wilde Ziegen und Adler Futter und
Unterschlupf im größeren Teil dieser schwer zugänglichen Gegend
gefunden.
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