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| Widin, Kozloduj, Kula |
Weliko Tarnowo, Arbanassi, Gorna Orjahoviza |
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| Plewen, Lukowit |
Kloster in der Nähe von Weliko Tarnowo |
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| Russe, Bjala |
Schumen, Pliska, Weliki Preslaw, Madara |
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| Dobritsch |
Nationalpark "Russenski Lom", Felsenklöster von Iwanowo |
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Russe (180 000 Einwohner) liegt am rechten
Donauufer, in der Nähe der Mündung des Flusses Russenski Lom, 320 km
nordöstlich von Sofia und 200 km nordwestlich von Warna. Russe ist eine
Stadt mit Traditionen in der Kultur, Kunst und Ausbildung. Sie ist noch mit
Beinamen "Kleines Wien" bekannt wegen siener alten Architektur. Regionales
Verwaltungszentrum mit stark entwickelten Industrie und Handel.
Vermutlich
wurde Russe vom römischen Kaiser Vespasian im 69 - 79 gegründet. Die Römer
erbauten das Kastell "Sexaginta Prista" (Seehafen der 60 Schiffe). Im
Mittelalter war es unter den wichtigsten Städten in Bulgarien und Haupttor
vom Norden für das Türkische Imperium. Im XIX Jh. war die Stadt mit
Nachdruck europäischem Aussehen. Hier eröffnete die erste
Eisenbahnlinie des Landes, Russe - Warna (1866), die erste Marineschule (1881)
und die erste meteorologische Station (1883). Die Stadt war ein Zentrum des
Befreiungskamfes. Hier schufen bekannte ausländische und bulgarische
Architekten, Schriftsteller und Maler.
Russe hat eine Oper, eine
Philharmonie, ein Dramatisches Theater und ein
Puppentheater. In der Stadt finden im März Internationale, klassische
Musikfesttage, Internationales Jazzfestival, das
Folklorefestival, Internationales Festival des
alternativen Kinos.
Das Historische Museum hat 5 Abteilungen - Archäologie, Natur, Ethnografie, Geschichte
Bulgariens XIV – XIX Jh. und neue Geschichte. Das Nationale Verkehrsmuseum ist in der ältesten Eisenbahnstation Bulgariens
untergebracht.
200
Gebäude gehören in Russe zu den architekturhistorischen Baudenkmälern,
12 davon sind besonders wertvoll. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen
sich die Festung Levenntabia, der Siedlungshügel bei Russe, die
Dreifaltigkeits- Kirche, das Denkmal der im
Bulgarisch-Serbischen Krieg Gefallenen (1885).
Denkmal der Freiheit im Stadtzentrum steht das
1909, des italienischen Architekten Arnoldo
Zocchi. Es hat eine pyramidenartige Komposition mit aufgestellter Statue einer
Frau, die ein Schwert hält. Im Hintergrund stehen zwei Geschütze.
Das Panteon Der Kämpfer der Wiedergeburt wurde 1978 zu Ehren
des 100 Jahrestegs von der Befreiung Bulgariens entdeckt. Im Marmorsaai sind 39
bedeutende Persönlichkeiten der Wiedergeburt bestattet und die Namen von
noch 453 sind eingeschrieben. Es brennt ein ewiges Feuer, auf der vergoldenen
Kuppel des Pantheons steht ein Kreuz. Im April 2001 ist eine Kapelle geweiht.
Hl. Dreieinigkeit Kirche wurde im 1632
errichtet, im 1764 angebaut und im 1797 gemalt. Man vermutet, dass sie auf einer
christlichen Katakombe oder auf mittelalterlicher Kirche erbaut wurde. Die
Ikonostase ist im 1807 hergestellt und ist mit gefärbter Holzschnitzerei.
Die Ikonen sind in Moskau hergestellt. Im 1882 wurde der Vorderteil angebaut.
Der Glockenturm ist nach der Befreiung errichtet. Jetzt drin gibt es fünf
Glocken, die älteste davon ist aus dem Jahr 1899.
Das Haus-Museum "Zahari Stojanov" wurde 1978 in das Haus geöffnet, nach dem Tode
des berühmten Schriftstellers seiner Frau Anastasia Obretenova gekauft. Im Folgenden finden Sie persönliche
Gegenstände, Erstausgaben seiner Werke, fanden Fragen der Funeral "Svoboda" in seinem Grab, im Januar 1978
eröffnet werden seine Gebeine in die Pantheoh des Schriftstellerverbandes der Bulgarischen Nationalen Wiedergeburt.
Das Schloss "Battenberg" wurde im 1879 - 1882 nach dem Projekt des Architekten von Wien Fridrichn Grünanger
errichtet. Nach dem Plan musste das ein Schloss dem Fürsten Battenberg
sein. Heute ist es ein Historisches Museum.
Das Haus von Kaliopa Die Einwohner von Russe
nannten Kaliopa die Frau vom preußischen Konsul Maria Kalisch. Das Haus
ist mit typischer Fassade, die an die alten Plovdiver Häuser gemahnt.
Der Silberschatz von Borovo ist aus dem IV Jh. v. Chr. und in der antiken Stadt Beos am
Marmormeer gefertigt. Er gehörte dem Odrissenherrscher Kotis
Bjala befindet sich im zentralen Teil der Donauebene in der Nähe des Jantra, 55 km.
von Ruse. Seinen Namen von der weißen Farbe der Felsen nahe dem Dorf, ist zum ersten Mal in einem türkischen
Register von 1618 erwähnt. Während des Russisch-türkischen Krieg der Befreiung vom 29 Juli bis 13
August in der Zentrale Stadt ist der russische Zar Alexander II.
Koljo-Fitscheto-Brücke in 1865-1867 gebaut und ist verziert mit Schnitzereien. Museum der Russisch-türkischen
Krieg wurde 1907 in seinem Garten entdeckt, ist das Grab von Baroness Julia Vrevskaja. Die Stadt Uhrturm (1872) wurde
als ein Kirchturm konzipiert, wurde aber nie durchgeführt, die Rolle.
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