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| Plowdiw |
Pasardshik, Warwara, Batkun-Kloster |
Stara Sagora, Nowa Sagora, Tschirpan |
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| Kasanlak |
Kalofer, Pawel Banja |
Haskowo, Dimitrowgrad, Swilengrad |
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| Karlowo, Banja |
Panagjurischte, Streltscha |
Koprivstiza, Klisura, Bogdan-gipfel |
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Sopot (12 000 Einwohner) liegt am Fuße
der Südhängen des Zentralbalkans, 5 km von Karlovo, 135 km von Sofia
und 65 km von Plowdiw entfernt. Wichtiges Industriezentrum, in der Zeit der Nationalen Wiedergeburt trug
die Stadt den Namen Altan Sopot (Goldenes Sopot) wegen ihres Wohlstandes, der
durch Handwerk und Handel erreicht worden war. Während des Aprilaufstandes
und Befreiungskrieges (1876 – 1877) wurde Sopot niedergebrannt.
Das Geburtshaus von Iwan Wasow wurde 1932
wieder aufgebaut - "Des Patriarchen der bulgarischen
Literatur" wurde in XV²²² Jh., während
des russisch-türkischen Krieg wurde. Das Haus brannte im 1935 wurde
es komplett umgebaut. In einem Zimmer
restauriert wurde Barbershop-Hadji Achilles mit bunten Figuren aus der
Erzählung "Hadschi Achilles" und Geschichte
"Chichovtsi".
Nähe der Stadt liegen die Ruinen
Anewsko Kale, bulgarische Festung aus dem XII Jh. Sopot ist Ausgangspunkt für
Wanderungen im Trojaner Balkan. Mit einem Sessellift erreicht man in 30 Min.
eine Höhe von 1600 m. Seine Oberstation ist die Berghütte Nesabravka.
In der Gegend Potschivaloto (1350 m) macht der Lift Halt, hier starten die
Sportler zum Paragliding und Segelfliegen. Von Sopot führen markierte
Wanderwege zu den Hütten Nesabravka und Dobrila, zu den Gipfeln Ambariza
und Botev.
Die Kloster "Hl Jungfrau" (Weiblich
Kloster) ist nur 150 m. nördlich des Stadtzentrums gelegen. Im XV Jh gab es die kleine Kapelle wurde im 1665 ein
Kloster gegründet. Im 1877 wurde es von den Türken
zerstört, Äbtissin ein grausamer getötet. Survive der Kirche
Brunnen, Teil der Zellen und Enden der Vasil Levski. Nach der Befreiung wurde
das Kloster restauriert. Ein Gitter Reben auf dem Hof ist mehr als 350 Jahren
und gilt als einer der ältesten in Bulgarien.
Rosino (4 000 Einwohner) liegt auf der Auto und Bahnstraße Sofia - Burgas. Das Dorf ist
von weitgehenden Rosengärten umgeben. Es ist Ausgangspunkt für Wanderungen im
Nationalpark „Zentralbalkan“ und zur
Hütte „Echo“. Man organisiert hier Waldpicknick mit Tschewerme (auf
Feuer gebratenes Lamm am Spieß) und Karakatschaner Folklore.
Karnare (1 000 Einwohner) liegt auf der Auto- und
Bahnstraße Sofia – Burgas, 17 km von Karlovo entfernt. Im Juli
findet im Nationalpark „Zentralbalkan“ Art Planer „Djofara“ statt, unvergessliche Ökoferien im Freie. Das Haus des Malers Vesko Velev
wird in eine Galerie mit einem Kunstatelier umgestaltet. Er hat die unikale
Kapelle „Hl. Geist“ erbaut, die von zehn
bulgarischen Ikonenmalern im „New age“-Stil gemalt wird. Karnare ist Ausgangspunkt für Wanderungen bis
zum Naturreservat „Steneto“ und zur Hütte „Dermenka“.
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