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| Warna |
Gold Strand, Aladsha-Kloster |
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| Albena, Baltschik, Kranewo |
Heilige Konstantin und Elena, Sonnentag |
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| Bereich Warna |
Schabla, Russalka, Durankulak, Krapez |
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| Obsor, Bjala, Schkorpilovzi |
Nessebar, Pomorie, Ravda |
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| Primorsko, Kiten, Lozenez |
Zarevo, Achtopol, Sinemorez |
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"Heilige Konstantin und Elena" liegt 9 km nordöstlich von Warna.
Das Seebad hat einen altertümlichen Ruf, der der unikalen
Verbindung von reiner Luft, Mineralquelle und dem Meer schuldig ist. Sein Aufbau
begann 1908 in der Ubgebung des gleichnamigen Klosters. Auf seinem Territorium
gibt es viele Mineralquelle mit Heileigenschaften, Freibad mit warmem
Mineralwasser, balneologische Komplexe u.a. Im Seebad gibt es über 50 Hotels mit
Frei- und Hallenbäder, Konditoreien, Restourants, Fitnesssäle u. a.
Die Zusammensetzung des Seeklimas und Warmmineralwassers macht eine gute
Erholung möglich. Die Restourants sind mit ausgezeichneter Küche. Jede 10
Minute fahren Autobussen nach Warna. Das Schloss Ewxinowgrad
ist südlich vom Seebad.
"Slantschew den" (Sonnentag) - seit 1996 ist das Seebad "Slantschew den" immer unter 12-en
führenden, europäischen Stränden, die Träger des prestigen
Ökopreises "Blau Fahne" sind. Hier gibt es 4 sehr gemütlichen
Hotels, aufgebaut am Meer, oder auf 15 Hektar im Wald. In den Hotels können
sich gleichzeitig 1150 Gäste erholen. Im fünfsternigem Palas fühlen sich
die Gäste wie Prinzen.
Es gibt normale Zimmer und Präsidentswohnungen
mit Klimaanlage, Telefon, Fernseher, Bad mit Wanne, Friseur - und Kosmetiksalon.
Dei Eltern können ihre Kinder im Kindergarten lassen. Ein Fischrestaurant
steht den Gästen zur
Verfühgung. Für nich so prätentiösen Kunden sind die
viersternigen Hotels Marina und Mirash, so wie auch das dreisternige Weronika.
Im "Slantschew den" gibt es ernste Wache, die die
Bewegung von Autos und Außenpersonen kontroliert. Eine Apotheke,
Diskotheken, Geldschränke, Kaufhäuser, Wechselbüros, Fotozentrum,
Spielplätze für die Kinder. Man kann Volleyball am Strand und Billard
spielen. Es gigt auch Balneobehandlung mit Warmmineralwasser, Heilschlamm,
Kinesetherapie. Für die Prätentiösten gibt es auch verschiedene
Arten von Wannen Perlenwanne, Mineralwanne mit Heilpflanzen und Naturätheröl,
Saune.
Das Kloster „Heilige
Konstantin und Elena“ - entlang der bulgarischen Schwarzmeerküste wurden viele Kirchen und
Kapellen errichtet – einige davon existieren auch heute noch. Andere wiederum
wurden im Verlauf der Jahrhunderte zerstört. Von Wohltätern wurden
sie einstmals als Zeichen der Dankbarkeit gegenüber den Heiligen
gestiftet. Eine jener mittelalterlichen Kartausen stellt das Kloster „Heilige
Konstantin und Elena“. Wann das Kloster errichtet wurde, ist nicht genau bekannt. In
Überlieferungen wird berichtet, dass es Anfang des XVIII. Jahrhundert
gegründet wurde. Während der Zeit des Russisch-Türkischen Krieges von 1828–1829
war ein Teil der russischen Truppen im Gebiet des Klosters untergebracht.
Nachdem die Soldaten abgezogen wurden entstanden in den
Lazarettgebäuden Zellenräume und zusammen mit der Kirche entstand der
klösterliche Charakter.
1832 kommen die
Brüder Theodossij und Agapij Kantardzhievi aus Veliko Tarnovo als
Obermönche hierher. Sie verwandeln das Kloster in einen echten heiligen
Zufluchtsort. Vater Theodossij organisiert und
gründet das Kloster „Heiliger Dimiter“ indem er die gleichnamige Kirche
und die umliegenden Lazarettgebäude integriert. Sein Bruder, Vater Agapij
erneuert das fast völlig zerstörte Kloster „Heilige Konstantin und
Elena“. Im
Januar 1882 beschloss der Ministerrat, das Kloster „Heiliger Dimiter“ in der
Nähe von Varna als Sommerresidenz zu nutzen - Ewxinowgrad.
Namentlich 1908 rechnete man
dieses Hotel als Beginn zur Entstehung des neuzeitlichen Seebades von Bulgarien
„Heiliger Konstantin“. Die Anfänge des heute existierenden Parks rund um das Kloster
„Heilige Konstantin und Elena“ wurden 1925 geschaffen. Gründer war der
Architekt des „Meeresgartens“ von Varna – der Tscheche Anton Nowak. Bis 1992 hieß das Seebad „Druzhba“
(Freundschaft) und die geistlichen Begegnungsstätten wurden in museale
Objekte umgewandelt, die lediglich in der Touristensaison christliche Dienste
verrichteten. 1992 wurde der Kurort wieder umbenannt. Wie vormals ist er nun
nach dem historischen Kloster „Heilige Konstantin und Elena“ benannt.
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