|
|
| Widin, Kozloduj, Kula |
Weliko Tarnowo, Arbanassi, Gorna Orjahoviza |
|
| Plewen, Lukowit |
Kloster in der Nähe von Weliko Tarnowo |
|
| Russe, Bjala |
Schumen, Pliska, Weliki Preslaw, Madara |
|
| Dobritsch |
Nationalpark "Russenski Lom", Felsenklöster von Iwanowo |
|
|
Widin ist
mit reicher und interessanter Geschichte und herrlicher Natur. Widin
ist regionales Verwalttungszentrum und ein Seehafen an der Donau. Aus der
reichen Vergangenheit der Stadt sind viele Kultur- und Architekturdenkmäler
geblieben. Der Park um die Donau und die Erholungsheime in der Umgebung bieten
wunderbare Gelegenheiten zu Erholung unter der Natur, Angeln, Ausflüge und
Jagt.
Festung "Baba Wida" ist die wichtigste historische
Sehenswürdigkeit der Stadt Vidin. Der Bau begann Ende des X Jhs. auf den Grundmauern des alten römischen
Turms und endete im XIV Jh. bei Zar Ivan Strazimir. Im Mittelalter schützt sie die Stadt und
ist am meisten erhaltene mittelalterliche Festungsanlage in
Bulgarien. Sie hat eine bebaute Fläche von 5 dka, besteht aus zwei Mauern,
und die umgebene Fläche ist mit gewölbten Räumen bebaut. In der
Festung ist ein Museum eingerichtet und auf einer Theaterbühne werden
dramatische Aufführungen gespielt.
Die Moschee von Osman Pasvantooglu - Osman Pasvantooglu war Verwalter der Stadt
Widin von Ende des XVII Jh. bis zum Anfang des XIX Jh. Pasvantooglu gab die Macht des Sultans nicht zu. Nach einer Inschrift
über den Eingang, wurde die Moschee zu Ehren seinem Vater errichtet, der
nach dem Befehl des Sultans getötet ist. Die Moschee ist massiv, mit orientalischer
Architektur. Der Betensaal ist weitgehend und der Dachboden ist mit größer holzgeschnitzter Rosette in der
Mitte. Der Balkon für die Frauen ist nicht selbstständig. Das Bibliothekgebäude
ist aus Stein. Ein Teil von den Büchern haben ausschließlich
wertvollen Inhalt auf Türkisch und Französisch. Es ist auch das Grab
von Pasvantooglu erhalten - ein geschmückter mit Arabesken Marmorsarkophag.
Kozloduj befindet sich 7 km von der Mändung in Ogosta der Donau. Gegenäber
der Stadt ist die zweitgrößte bulgarische Insel. Die Stadt hat eine große wirtschaftliche
Bedeutung. Es gibt Spuren einer thrakische Siedlung im ersten Jahrtausend v. Chr. und später in den Orten entlang
der Donau, vorbei an einem großen römischen Straße. Die ersten Daten über Kosloduj sind XVI c.
Ablösung der Hristo Botev landete hier mit dem Schiff "Radetzky" am 17. Mai 1876.
National Museum Dampfschiff "Radetzki" zu sammeln und zu verbreiten, historische Informationen und Dokumente
im Zusammenhang Botev, Landung auf dem Kosloduj, Heldentaten und die Wiederherstellung des legendären
Schiffes. Das Schiff bietet Hütten mit der Möglichkeit. Segeln mit dem Schiff erfolgt von Anfang April bis
Mitte November zu gegebener Zeit.
Kula - Die Römische Festung "Kastra Martis" - ende des III Jhs. wurde die römische Macht in Dakia
(heutiges Rumänien) abgelehnt. Es entstand die Provinz Dakia Ripensis mit
der Hauptstadt Raziaria, das heutige Dorf Artschar. An den wichtigen
strategischen Orten errichtete man neue Festungen. Eine davon ist Kastra Martis,
am Pass Wraschka Tschuka gelegen. Sie bewachte die wichtige römische Straße
von Bolonia nach Singidunum (Beograd) im IV- VI Jh. und wurde von den Awaren im 586 zerstört.Teilweise wurde sie im XIII - XIV
Jh. vom Vidiner Reich wiederaufgebaut und benutzt. Sie gab den Namen der Stadt, in derem Zentrum sich heute befindet. In der Nähe
der Festung ist eine Museumssammlung einrichtet.
|
|
| |